Aktuelles

Hier finden Sie die aktuellsten Themen der FF Zitternberg.

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Ehrenbrandmeister Otto Steiner verstorben

In tiefer Trauer ist es unsere Pflicht, das Ableben unseres langjährigen Kameraden, Herrn Ehrenbrandmeister Otto Steiner sen.
Fleischhauermeister i.R., Justizwachebeamter i.R., Gastwirt i.R., Ehrenobmann des Verschönerungsvereines Zitternberg,
bekannt zu geben, welcher am 7. Mai im 71. Lebensjahr plötzlich und
unerwartet von uns gegangen ist.

Otto Steiner trat 1957 im Alter von 15 Jahren in den Dienst der Feuerwehr Zitternberg und besetzte von 1976 bis 1981 die Funktion des Fahrmeisters, von 1981 bis 1987 die des Gruppenkommandanten und von 1987 bis 1996 die des Zugskommandanten. Nach seines Rücktritts in dieser Funktion wurde er mit dem Ehrendienstgrad ausgezeichnet. 2008 wurde Otto aufgrund der Altersgrenze von 65 Jahren in den Reservestand überstellt.

Im Rahmen seiner Mitgliedschaft konnte er unter Anderem das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold erreichen und wurde mit dem Ehrenzeichen für langjährige Tätigkeit für 50 Jahre und dem Verdienstzeichen 3. Klasse in Bronze des Landesfeuerwehrverbandes Niederösterreich ausgezeichnet.

Der Termin für den Gedenkgottesdienst sowie für das Begräbnis wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben.

Ehre seinem Angedenken!

Florianimesse in Zitternberg

Zu Ehren unseres Schutzpatrones, dem hl. Florian, wird jährlich eine Messe gelesen, an der die Feuerwehr geschlossen und uniformiert teilnimmt.
Am Samstag, den 5. Mai 2012 rückten 12 Mann der FF Zitternberg zur Florianimesse in die St. Anna-Kirche aus. Pfarrer Zemliczka, welcher ebenfalls Mitglied einer Feuerwehr ist, hob das hohe Engagement der freiwilligen Kräfte in seiner Predigt hervor und betonte die Aufopferungsbereitschaft aller Rettungsorganisationen und gemeinnützigen Vereinen.

Foto:

Archiv 2011

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Maibaumaufstellen beim Feuerwehrhaus

Seit mittlerweile sieben Jahren ist es Tradition den Maibaum der FF Zitternberg vor den Augen der Bevölkerung aufzustellen.
Beginnend mit 18:30 Uhr am 30. April wurde der Baum mittels eines Traktors zu seinem Bestimmungsort gezogen und anschließend von 29 Feuerwehrmitgliedern händisch mit den sogenannten "Schwablern" aufgerichtet.
Nach etwas weniger als einer Stunde war der 25 m hohe Maibaum aufgestellt. Der Kranz des Maibaumes hatte sich während der Aufstellungsarbeiten in sich selbst verdreht, sodass ein Mitglied mit Steigeisen am Baum aufstieg um ihn zu richten. Während des Aufstieges drehte sich der Kranz aber wieder und das Mitglied konnte beruhigt wieder absteigen.
Die ca. 150 Gäste, darunter Ortsvorsteherin Alexandra König und Bürgermeister Ing. Martin Falk, wurden mit Bratwürsten und Getränken von der Feuerwehr Zitternberg versorgt.
Im Anschluss an das Aufstellen folgte das Maifest, welches noch bis in die frühen Morgenstunden andauerte.

Die FF Zitternberg wünscht ein dreifaches Hoch:

.) dem Kommandanten Oberbrandinspektor Thomas Zimmerl
.) dem Ehrenoberbrandinspektor Franz Steininger
.) der Obfrau des Verschönerungsvereines Gabriele Voglhuber
.) unserem Jagdleiter Josef Baumgartner sen.
.) unserer Ortsvorsteherin Alexandra König
.) unseren Gemeinderäten
.) unserer Familie Savio
.) unserer Firma Kindl Dachdeckungen
.) unserer Firma Häusermann
.) unserer Firma Martin Leeb

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)
LM Hackenberger Andreas (FF Zitternberg)

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Holen des Maibaumes

Auch 2012 wird die FF Zitternberg wieder einen Maibaum vor dem Feuerwehrhaus aufstellen. Bevor es jedoch so weit ist, gilt es den Baum erst zu holen und aufzubereiten.
Am Samstag, den 28. April 2012, rückte die Mannschaft der FF Zitternberg aus, um den Baum aus dem Gemeindewald bei der Garser Tennishalle zu organisieren.
Nach kurzer Suche konnte der Baum gefunden und geschnitten werden. Aufgrund größter Anstrengungen wurde der Baum händisch auf den Waldweg gezogen, dort auf den Maibaumanhänger gelegt und unmittelbar danach geschält und entästet.
Mit dem Traktor wurde das Gespann anschließend im Retourgang aus dem Wald gefahren und nach Zitternberg gebracht.
Nach ca. 4 Stunden war der Baum fertig hergerichtet und wartet seit dem nur noch darauf aufgestellt zu werden.
Wo der Baum zur Zeit ist, verraten wir aus Eigeninteresse damit er nicht vorzeitig zersägt wird, natürlich nicht!

Das Aufstellen findet am Montag, den 30. April 2012 ab 18:30 Uhr, vor dem Feuerwehrhaus Zitternberg statt.

Foto:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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75. Geburtstag von Josef Baumgartner

Hauptfeuerwehrmann Josef Baumgartner sen. feierte am Samstag, den 14. April 2012 seinen 75. Geburtstag. Eine Abordnung der Feuerwehr Zitternberg gemeinsam mit Abordnungen der Gemeindevertretung, den Jagdkollegen sowie dem Seniorenbund überbrachte ihm am Montag, den 16. April ein Präsent und die besten Glückwünsche für die Zukunft.
Baumgartner trat im Jänner 1957 im Alter von 20 Jahren in den Dienst der Feuerwehr Zitternberg ein.
Wir wünschen unserem Jubilar alles Gute!

Foto:

Christian Baumgartner (Familie)

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Frühlingsputz im Feuerwehrhaus

Am Samstag, den 14. April 2012 stand der Vormittag ganz im Zeichen von Reinigungsaktionen im Feuerwehrhaus. Damit das Haus wieder in vollem Glanze erstrahlt, wurde die Fahrzeughalle entrümpelt und herausgewaschen sowie die Spinde und Ausrüstung gereinigt.
Am 28. April werden die Arbeiten mit der Reinigung von Mannschaftsraum, Büro und Dachboden fortgesetzt.

Foto:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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Löschgruppenübung

Auch das Grundwissen eines Feuerwehrmannes hat es sich verdient, hin und wieder beübt zu werden. Aus diesem Grund veranstaltete die Feuerwehr Zitternberg am 31.3.2012 eine Übung zum Thema „Die Löschgruppe“.
Geübt wurde am alten Zitternberger Badeplatz, wo sich ein „Flurbrand“ auszubreiten drohte. Mittels der Tragkraftspritze wurde das Löschwasser vom Kamp direkt zu den eingesetzten Trupps befördert.
Auch andere Gerätschaften zum Bekämpfen von Bränden, die üblicherweise in einem anderen Fahrzeug lagern, konnten im Anschluss an den offiziellen Teil ausprobiert und wieder ins Gedächtnis gerufen werden.
Die eingesetzte Löschgruppe bediente sich dem Kleinlöschfahrzeug, in dem alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände transportiert werden. Glücklicherweise konnten in den letzten Tagen mehrere Fahrgenehmigungen für dieses Fahrzeug ausgestellt und somit die Anzahl an Maschinisten angehoben werden. Auch die erst frisch ausgebildeten Gruppenkommandanten, hatten hier die Möglichkeit, ihre Erfahrungswerte auszubauen.

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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Atemschutzschulung Teil 2

Um das Thema Atemschutzeinsatz weiter zu betreiben, fand am Dienstag, den 13. März 2012 die zweite Schulung des Monats in diesem Bereich statt.
Diesmal stand das Thema "Suchtechniken" am Ausbildungsplan welches durch wieder durch die eigenen Ausbilder geschult wurde. Hierbei wurden die "Tauchertechnik" und die "Wandtechnik" den Teilnehmern wieder näher gebracht.
Hier eine Erklärung:

Tauchertechnik: Der Truppführer bezieht in einem Eck eines Raumes seine Position und verbindet eine Leine mit sich und einem zweiten Atemschutzträger. Nun bewegt sich der zweite Mann in einem Abstand von ca. zwei Metern um den Truppführer von einer Wand zur nächsten. An einer Wand angekommen wird der Suchradius wieder um ca. zwei Meter erweitert und die Prozedur beginnt von vorne. Der Truppmann sucht also Viertelkreisförmig den Raum ab.
Diese Methode bietet den Vorteil in größeren unmöblierten Räumlichkeiten eine schnelle und flächendeckende Suche durchführen zu können. Der Atemluftvorrat reicht in der Regel aus, um einen 50 m2 Raum komplett abzusuchen. Nachteilig muss bewertet werden, dass, wenn sich auch im Inneren eines Raumes Möbel, Maschinen etc. befinden (z.B. Schule) dieses Verfahren nur sehr schwer durchzuführen ist.
Der Name des Verfahrens rührt übrigens daher, dass diese Methode des Absuchens von Gewässerböden bereits seit längerer Zeit so im Tauchwesen ausgeübt wird.

Wandtechnik: Der Name des Verfahrens erklärt sich dadurch, dass sich der Truppführer immer mit einer Hand (der rechten oder linken) an einer Wand orientiert . Die Truppmänner befinden sich stets circa anderthalb Meter voneinander entfernt in Richtung Raummitte. Die Verbindung untereinander wird mit Bandschlingen, einer Feuerwehraxt oder am gegenseitigen Anhalten an den Atemluftflaschen hergestellt.

Auf den Fotos sind die Arbeitsschritte gut zu erkennen. Die Mannschaft aber übte im Finsteren. Nur durch den Kamerablitz kam hin und wieder etwas Licht ins Dunkel.

Im Anschluss wurde die Schulung des vorhergegangenen Dienstages besprochen und jedes Mitglied hatte noch einmal die Möglichkeit die Handgriffe am Strahlrohr zu vertiefen.
Die Mannschaft, aber auch das Feuerwehrkommando zeigten sich mit dem Verlauf sehr zufrieden

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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Atemschutzschulung im Feuerwehrhaus

Laufende Schulungen und Übungen heben den Ausbildunsstand bzw. lassen junge Mitglieder neue Sachen erlernen. Deshalb wurde am Dienstag, den 6. März 2012 im Feuerwehrhaus Zitternberg das Thema "Türöffnung im Atemschutzeinsatz" beübt.
Nach einer kurzen theoretischen Unterweisung durch die hauseigenen Ausbilder konnten alle Atemschutzträger das Erklärte selbst ausprobieren und sich die Handgriffe einprägen.
Die richtige Anwendung der Türöffnungsprozedur ist im Einsatz ein wichtiger Faktor, denn im Falle von ungenauer oder schlampiger Arbeit kann hier das Schadensausmaß dementsprechend erhöht bzw. die Sicherheit der Mannschaft absolut gefährdet werden.
Weiters wurden Themen wie "Flash-Over-Reaktion" und das Strahlrohrführerverhalten geschult.

Fotos:

OBI Zimmerl Thomas (FF Zitternberg)
BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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Strahlenschutzgruppe wieder in Zitternberg

Es war 1994, als das Bezirksfeuerwehrkommando Horn gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Zitternberg eine Sondereinheit zur Abwehr radioaktiver Gefahren aufstellte. Da bereits zu dieser Zeit die Schadstoffgruppe ebenfalls in Zitternberg stationiert war, und drei Mitglieder der Wehr in Sachen Strahlenschutz ausgebildet waren, konnte der Aufbau der Strahlenschutzgruppe durch den damaligen Gruppenkommandanten Ing. Gerhard Beischlager relativ rasch abgeschlossen werden.
Im Jahr 2005 übernahm Mag. Stefan Schönhacker die Führung der Gruppe und der Stationierungsort wurde nach Horn verlegt. Schönhacker erweiterte den Mitgliedsstand und begann die Modernisierung des Ausrüstungsstandes. Seit dem ist die Gruppe mit einem GPS-Gerät und neben den Messgeräten aus der Gründungszeit zusätzlich mit einem hochmodernen Strahlenmessgerät namens „RadEye“ ausgerüstet.
Mag. Schönhacker trat jedoch in den letzten Tagen aus privaten Gründung in seiner Funktion als Kommandant der Strahlenschutzgruppe zurück und sein bisheriger Stellvertreter Michael Kranzler übernahm seine Nachfolge. Somit ist Zitternberg wieder Stationierungsort für dieses Fachgebiet.
Kranzler wurde am 3. März im Rahmen der Kommandantenfortbildung in der Bildungswerkstatt Mold vom Bezirksfeuerwehrkommandanten Werner Loidolt offiziell ernannt und den anwesenden Feuerwehrkommandanten vorgestellt.
Sein oberstes Ziel sei es, den Ausbildungsstand weiter anzuheben aber auch den Mitgliederstand zu vergrößern. Die Vergrößerung der Gruppe ist bereits voll angelaufen, denn aus der neuen Stationierungsfeuerwehr haben bereits einige Mitglieder großes Interesse bekundet. Aber nicht nur den Mitgliedern aus Zitternberg, sondern allen Feuerwehrmitgliedern des Bezirkes Horn ist es möglich, sich aktiv in dieser Einheit zu engagieren.

Foto:

FM Neuwirth Alexander (FF Zitternberg)

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Planspiel für Einsatzleiter

Für das Führungspersonal einer Feuerwehr ist es immer wieder notwendig das Führungsverfahren in theoretischer Weise zu beüben. So geschehen am Dienstag, den 28. Februar 2012, im Rahmen eines Planspieles. Man solle sich aber hierbei nicht vorstellen, dass mit Matchbox-Autos auf einer Landkarte im Kreis gefahren wird, sondern die Koordinierung mehrerer Feuerwehren bei einem Einsatz geübt wird.
Anhand eines Brandschutz- und eines Lageplanes eines Firmengeländes wurde ein Brand in einer Werkstätte angenommen. Die ausgebildeten Gruppen- und Zugskommandanten hatten hier die Aufgabe, zumindest am Papier, den Brand mit ihren „Feuerwehren“ zu bekämpfen. Da diese Aufgabe doch nicht so einfach ist, wurde im Laufe der Übung einwandfrei unter Beweis gestellt, das Ziel konnte aber doch erreicht werden. Die Übungsüberwachung wurde durch Kommandant Thomas Zimmerl und Franz Steininger wahrgenommen.

Foto:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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60. Geburtstag von Pfarrer Josef Zemliczka

Am Sonntag, den 12. Februar 2012, stellten sich währen der 10 Uhr Messfeier in der Garser Kirche, einige Gratulanten, darunter auch eine Abordnung der Feuerwehren ein. Grund dafür war der 60. Geburtstag des Feuerwehrkuraten Mag. Josef Zemliczka.
Der Jubilar wusste nichts von der Überraschung, die ihm die Pfarrgemeinderäte, Abordnungen der Pfadfinder, der politischen Vertretung der Marktgemeinde, des Seniorenbundes der Pfarre sowie der Feuerwehren der Unterabschnitte 1 und 2 überbrachten, desto größer war aber seine Freude darüber.
Unterabschnittsfeuerwehrkommandant Franz Hartl überbrachte nicht nur Glückwünsche, sondern bedankte sich auch bei Mag. Zemliczka für die stets gute Zusammenarbeit im Rahmen von Florianifeiern, Fahrzeugsegnungen und vielem mehr.
Das Geburtstagskind ist selbst Mitglied der Feuerwehr Gars am Kamp und hat bereits im Rahmen seiner Mitgliedschaft auch Ausbildungsprüfungen abgelegt.
In seinen Dankesworten an die Gratulanten, fasste er für sich den Leitspruch der Feuerwehren „Gott zur Ehr´, dem nächsten zur Wehr“ so auf: „Gott zur Ehr´, ist meine Aufgabe, dem nächsten zur Wehr, die Eure“.
Damit nicht nur die Feuerwehren, sondern auch der allseits geschätzte Kurat immer die benötigte „Ausrüstung“ zur Verfügung hat, wurde ihm von allen Feuerwehren der Marktgemeinde Gars eine „Feuerwehr-Stola“ geschenkt.
Nach der Messfeier wurden die Gratulanten aller Abordnungen zu Kaffee und Kuchen in den Pfarrhof geladen.
Die Abordnung der FF Zitternberg ist am Foto leider nicht erkennbar, da diese hinter der Kamera stand, um dieses Foto zu machen.

Foto:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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Technische Einsatzübung mit dem Kleinlöschfahrzeug

Am 28. Jänner 2012 veranstaltete die Feuerwehr Zitternberg eine Schulungsübung, in der der anwesenden Mannschaft erklärt wurde, wie man eine eingeklemmte Person aus einem Fahrzeug ohne hydraulischem Rettungsgerät befreien kann. Hierbei wurde nur mit dem Kleinlöschfahrzeug geübt, denn die Anzahl an Maschinisten für dieses Fahrzeug ist erfreulicherweise im Jahr 2012 gestiegen. Unter Anleitung der eigenen Ausbilder wurde zuerst das „Unfallfahrzeug“ sowie die Einsatzstelle abgesichert, ehe es an die Menschenrettung gehen konnte. Da im Gegensatz zum Tanklöschfahrzeug keine Keile zum Stabilisieren des Unfallfahrzeuges oder technische Ausrüstung jeglicher Art vorhanden ist, musste die Mannschaft in allen Lagen improvisieren oder mit etwas Feingefühl an die Sache herangehen um doch in das „verunfallte“ Fahrzeug vorzudringen.
Weiterer Punkt in der Übungsannahme war, dass die Mannschaft des Roten Kreuzes noch nicht eingetroffen ist und die Erstversorgung des Unfallopfers (dargestellt durch den Feuerwehrkommandanten) selbst vorgenommen werden musste.

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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70. Geburtstag von Otto Steiner

Ehrenbrandmeister Otto Steiner feierte am Mittwoch, den 4. Jänner 2012 seinen 70. Geburtstag. Eine Abordnung der Feuerwehr Zitternberg gemeinsam mit dem Verschönerungsverein Zitternberg, in welchem er Ehrenobmann ist, überbrachte ihm am 7. Jänner ein Präsent und die besten Glückwünsche für die Zukunft.
Steiner trat im Jänner 1957 im Alter von 16 Jahren in den Dienst der Feuerwehr Zitternberg ein. Während seiner aktiven Mitgliedschaft besetzte er die Funktionen des Fahrmeisters, sowie eines Gruppenkommandanten und die des Zugskommandanten.
Wir wünschen unserem Jubilar alles Gute!

Foto:

BM Kranzler Michael (FF Zitternberg)

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Jahreshauptversammlung

Traditionell wird das vergangene Feuerwehrjahr erst mit der Jahreshauptversammlung beschlossen. 24 Mitglieder, sowie Ortsvorsteherin Alexandra König und Ehrenmitglied Ehrenlandesfeuerwehrrat Erkmar Dethloff waren der Einladung gefolgt, um das Jahr 2011 Revue passieren zu lassen bzw. einen Ausblick auf das Jahr 2012 zu werfen. So geschehen am Donnerstag, den 5. Jänner 2012.
Nach der Gedenkminute für die verstorbenen Kameraden, berichtete das Feuerwehrkommando über die Tätigkeiten des letzten Jahres. Den Anfang machte der Leiter des Verwaltungsdienstes, welcher im Kassabericht Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellte. Nicht nur Gutes war den Berichten des Kommandos zu entnehmen, sondern auch einige Kritikpunkte wurden angebracht – verständlich, denn auch in einer funktionierenden Feuerwehr wie in Zitternberg läuft nicht immer alles reibungslos. Weiters wurde auch das Thema der Feuerwehrausrüstungsverordnung intensivst behandelt. Nach eingehender Diskussion, wurde beschlossen, sich in den nächsten Tagen über die neuen Fahrzeugkonzepte und die damit verbundene Zukunft der Feuerwehr Zitternberg Gedanken zu machen. Nichts desto Trotz war 2011 ein sehr erfolgreiches Jahr für die Mitglieder, an welches man gerne anschließen würde.
Bezüglich der Ernennungen im April 2011 für alle neuen Chargen, Fachchargen und Sachbearbeiter, wurde die Verleihung der Ernennungsurkunden nachträglich vorgenommen. Die beiden Mitglieder Jakob Tschokert und Georg Beischlager konnten vom Probefeuerwehrmann zum Feuerwehrmann befördert werden.
Gegen 22:00 Uhr wurde die Sitzung im Sinne aller Geladenen beendet.

Foto:

V Grob Christian (FF Zitternberg)

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Training in der Wärmegewöhnungsanlage

Aufbauend auf den Theorievortrag durch den Ausbildungsverein ready4fire im April 2011 besuchten am 26. November mehrere Mitglieder der FF Zitternberg die Wärmegewöhnungsanlage des Vereines im Amstetten.
Nach einem Theorievortag im Feuerwehrhaus Amstetten folgte eine Unterrichtseinheit Strahlrohrführertraining und zwei Durchgänge in der Wärmegewöhnungsanlage. Bevor es jedoch in die Anlage gehen konnte, wurden in einem Theorievortag Vorgehensweisen und Sicherheitstipps besprochen.
Die Wärmegewöhnungsanlage setzt sich zusammen aus drei Schiffscontainern, wobei in jedem Container andere Aufgaben und natürlich Temperaturen auf die Teilnehmer warten. Da die Anlage auch stark verraucht war, machte den Teilnehmern (insgesamt ca. 25) nicht nur die Hitze, sondern auch die Sichtweiten von unter null Metern zu schaffen. Beheizt werden die Container mit handelsüblichen Holzpaletten.
In Durchgang 1 wurde die eingesetzte Mannschaft innerhalb eines Hindernisparkours sowie einer nachgebauten Wohnung an Temperaturen von 200 °C Lufttemperatur herangeführt, ehe in Durchgang 2 die eine vermisste Person aufgefunden und gerettet sowie der Brand bekämpft werden musste.
Für die angereisten fünf Mitglieder der FF Zitternberg bildete diese Ausbildungsmöglichkeit eine äußert realitätsnahe Fortbildung für den Einsatz. 2012 ist angedacht, dieses Training zu wiederholen.

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)
ready4fire

Atemschutzübung in Zitternberg

Dicke Rauchschwaden zogen am Nachmittag des 12. Novembers 2011 aus einer Lagerhalle der Firma Kindl Dachdeckungen in Zitternberg. Hierbei handelte es sich jedoch nicht um einen Brand, sondern um eine realistisch dargestellte Branddienstübung der örtlichen Feuerwehr.
Annahme war, dass aufgrund unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen war, eine Person galt beim Eintreffen der Feuerwehr noch als vermisst. Nachdem die Halle von den Einsatzkräften unter umluftunabhängigen Atemschutz betreten worden war, dauerte es ca. fünf Minuten bis das "Übungsopfer" (eine Holzpuppe) gefunden werden konnte. Weitere fünf Minuten dauerte das Retten aus der Halle. Ein zweiter Atemschutztrupp lokalisierte einige Gasflaschen und brachte diese in Sicherheit. Übungsende konnte somit nach etwas mehr als 30 Minuten gegeben werden, da das Ziel erfolgreich erreicht werden konnte. Während diesen Arbeiten errichteten die weiteren Mitglieder die Wasserversorgung für das Tanklöschfahrzeug.
Als Übungsbeobachter diente Markus Kreuzhuber, Abschnittssachbearbeiter Atemschutz, welcher sich neben den beiden Übungsverantwortlichen der FF Zitternberg, äußerst zufrieden zeigte mit dem Verlauf.

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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Heldenehrung beim Kriegerdenkmal in Zitternberg

Am Dienstag den 1. November versammelten sich wieder Feuerwehr und Ortsbewohner zur jährlichen Kranzniederlegung beim Zitternberger Kriegerdenkmal. Diese Gelegenheit wird nicht nur genutzt den 44 gefallenen Zitternbergern der beiden Weltkriege (14 Gefallene im Ersten Weltkrieg, 30 Gefallene im Zweiten Weltkrieg), sondern aller verstorbener Feuerwehrmänner zu gedenken.

Die Feuerwehr Zitternberg hatte in der Zeit von 1939 bis 1945 2 Kriegstote und 4 Vermisste zu beklagen.

Mit dem Jahr 2011 jährt sich bereits zum 90. Mal die Errichtung des Zitternberger Kriegerdenkmales. Siehe: 90 Jahre Kriegerdenkmal weiter unten.

Foto:

Steininger Christine

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Helferfest zum Anna-Kirtag

Seit mehreren Jahren ist es Brauch, alle Feuerwehrmitglieder und die Helfer des Anna-Kirtages gegen Ende des Sommers noch einmal zusammen zu holen, und im gemütlichen Rahmen einige freundschaftliche Stunden zu verbringen.
Am 17. September war es dann auch so weit. Nach den Dankesworten des Feuerwehrkommandos folgte ein kurzer Bericht über die Einnahmen des Festes. Auch der Festobmann sparte nicht mit Lobesworten, denn der Kirtag 2011 funktionierte in allen Bereichen fast reibungslos.
Der gemütliche Ausklang des Kirtages dauerte bis in die frühen Morgenstunden mit der Vorfreude auf den nächsten Anna-Kirtag im Jahr 2013.

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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Grundausbildung abgeschlossen

Am 3. September 2011 traten die jüngsten Mitglieder der FF Zitternberg, Jakob Tschokert und Georg Beischlager, zur Abschlussprüfung Truppmannausbildung im Feuerwehrhaus Hötzelsdorf an. Beide konnten mit guten Leistungen bestehen und sind somit vollwertige Feuerwehrmitglieder.
Diese Prüfung beschließt die Grundausbildung in der Feuerwehr und ermöglicht den Mitgliedern weiterführende Ausbildungen seitens der Landesfeuerwehrschule besuchen zu können.
Geprüft werden allgemeine Fragen aus dem Feuerwehrwesen, Gerätekunde und dem Einsatzgeschehen. Zwei Knoten aus dem Feuerwehrdienst sind korrekt anzulegen.

Foto:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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85. Geburtstag von Josef Schneider

Hauptfeuerwehrmann Josef Schneider feierte am Montag, den 29. August 2011 seinen 85. Geburtstag. Eine Abordnung der Feuerwehr Zitternberg überbrachte ihm am 2. September ein Präsent und die besten Glückwünsche für die Zukunft.
Schneider trat im Dezember 1946 im Alter von 20 Jahren in den Dienst der Feuerwehr Zitternberg ein.
Wir wünschen unserem Jubilar alles Gute!

Foto:

Beischlager Josef (Privat)

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90 Jahre Kriegerdenkmal Zitternberg und Thunau

Fast am Tag genau vor 90 Jahren, fand in Zitternberg die feierliche Einweihung des Kriegerdenkmales statt. Damals schrieb man den 21. August, drei Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges.
Nach Veränderungen an den Namenstafeln bzw. nach Ergänzungen nach dem Zweiten Weltkrieg, Mahnen nun 44 Namen darüber, was in den Jahren 1914 bis 1918 und 1939 bis 1945 geschehen ist.

Eine Gedenkfeier, gemeinsam veranstaltet vom Österreichischen Kameradschaftsbund Ortsverband Thunau, den Freiwilligen Feuerwehren Zitternberg und Thunau, dem Ortsverschönerungsverein Zitternberg und der Marktgemeinde Gars am Kamp, am Samstag, den 13. August 2011 in den Orten Thunau und Zitternberg, sollte an diese Schicksalsjahre erinnern.
Ein langer Zug, bestehend aus den Feuerwehren Zitternberg und Thunau, sowie die geladenen Kameradschaftsverbänden des Bezirkes Horn mit ca. 80 Mann, marschierte dabei vor den Denkmälern auf, um jeweils einen Kranz niederzulegen und das Lied vom Kameraden ertönen zu lassen.
Die musikalische Umrahmung übernahm dabei die Musikkapelle Tautendorf.

Die Redner, Bürgermeister Ing. Martin Falk, der Vizepräsident des Österreichischen Kameradschaftsbundes Landesverband Niederösterreich, Leopold Wiesinger, sowie Oberst Josef Fritz, Kommandant des Truppenübungsplatzes Allentsteig, verwiesen darauf dass, es wichtig ist, den Frieden aufrecht zu halten um in einem vereinten Europa leben zu können.

Im Anschluss an den Festakt wurden durch den Ortsverschönerungsverein Getränke und Gulaschsuppe zur Stärkung ausgeschenkt.
Durch die gebürtige Zitternbergerin, Christine Steininger, wurde eine Gedenkschrift gestaltet, welche an die erschienen Gäste verkauft wurde.

Fotos:

PFM Beischlager Georg (FF Zitternberg)

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Feuerwehrunterabschnittsübung in Buchberg

Am 6. August 2011 fand in Buchberg die jährlich stattfindende Feuerwehrunterabschnittsübung statt. Übungsobjekt war das Schloss Buchberg und der angrenzende Wald, in dem ein Brand angenommen wurde, der sich Richtung Schloss ausbreitete.
Die Feuerwehr Zitternberg nahm an dieser Übung, gemeinsam mit den Feuerwehren Buchberg, Gars am Kamp, Kamegg, Maiersch, Nonndorf und Thunau, mit beiden Fahrzeugen teil. Aufgabe der eingesetzten Zitternbergern war es, den Brand mittels Strahlrohren und dem Wasserwerfer zu bekämpfen. In weiterer Folge wurde auch eine Ölsperre über den Kamp errichtet.
Die weiteren Feuerwehren wurden ebenfalls zur Brandbekämpfung eingesetzt, bzw. musste die FF Gars am Kamp mittels Schlauchboot zwei verängstigte Kinder vom Kampufer retten. Nach etwas mehr als einer Stunde konnte das Übungsziel erreicht und die Übung beendet werden.
Die Übungsbeobachter, an deren Spitze Abschnittsfeuerwehrkommandant Thomas Nichtawitz und Bürgermeister Ing. Martin Falk zeigten sich sehr zufrieden mit dem Übungsverlauf. Auch Familie Bogner, welche als Besitzer des Schlosses der Übung beiwohnten, zeigten sich von der Schlagkraft der 72 eingesetzten Einsatzkräfte beeindruckt. Sichtlich stolz zeigte sich auch die FF Buchberg seitens der gelungenen Übung, aber auch dadurch dass, das neue Kleinlöschfahrzeug vom Typ Mercedes erstmals beübt werden konnte.

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)

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27. Anna-Kirtag der FF Zitternberg

Von Freitag, den 15. bis Sonntag, den 17. Juli fand auf der Zitternberger Festwiese wieder der Anna-Kirtag statt. Schon im November 2010 starteten die Vorbereitungen, um den Gästen unseres Festes wieder alles bieten zu können was man schon seit langem gewohnt ist. Seit langem wieder, wurde das Fest aus Kostengründen ohne Musik abgehalten, die Ausnahme bildete das Discozelt, in welchem der DJ-Club-Kamptal für gute Stimmung sorgte. Am Samstag konnte auch eine mannstarke Abordnung der Partnerfeuerwehr Egelsee begrüßt werden, welche einige Stunden am Festplatz verbrachte.
Bestes Wetter am Sonntag bescherte ebenfalls volle Kassen und zufriedenes Publikum, sodass man schon mit Vorfreude auf den nächsten Anna-Kirtag im Jahr 2013 blickt.
Der Anna-Kirtag 2011 gehört zu einem der umsatzstärksten Kirtage der letzten Jahre und ermöglicht daher, die Anschaffungen bis zum nächsten Kirtag abdecken zu können.
Die Feuerwehr Zitternberg bedankt sich bei allen Firmen, die uns mit Werbespenden in Form von Transparenten unterstützt haben.
1977 veranstaltete die Feuerwehr Zitternberg erstmals einen Feuerwehrheurigen im Rahmen des Abschnittsfeuerwehrtages in Zitternberg. 1979 erfolgte die Benennung in „Anna-Kirtag“. Seit 1995 wird der Kirtag im Zwei-Jahresrhythmus veranstaltet.
In den Anfangszeiten wurde noch der Brauch gepflegt, einen Kirtagbaum aufzustellen.

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg
LM Hackenberger Andreas (FF Zitternberg)

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Wasserwerfer-Übung am Badeplatz

Muss der Wasserwerfer eines Feuerwehrfahrzeuges eingesetzt werden, so haben es die Löschkräfte meistens mit überdurchschnittlich großen Bränden zu tun. Letztmalig fand der Werfer der FF Zitternberg, der zu den Leistungsstärksten im Bezirk gehört, beim Großbrand am ehem. Buhl-Areal im Jänner 2008 Verwendung. Somit war es naheliegend, eine Übung in diesem Bereich anzusetzen.
Am Samstag, den 11. Juni 2011, wurde dieses Thema mit 13 Mitgliedern auf der Badewiese Zitternberg beübt.
Der Feuerwehr Zitternberg ist es möglich, den Wasserwerfer vom Fahrzeug aus zu bedienen bzw. den Werfer stationär einzusetzen. Hierbei können bis zu 2.400 l Löschwasser pro Minute in eine Entfernung von bis zu 70 m aufgebracht werden. Auch das Errichten eines Wasserwerfers, mit den gängigen Einsatzgerätschaften eines Kleinlöschfahrzeuges, wurde von den Ausbildern der Feuerwehr Zitternberg der anwesenden Mannschaft näher gebracht.
Die Wasserversorgung wurde mittels der Tragkraftspritze vorgenommen.

Fotos:

LM Hackenberger Andreas (FF Zitternberg)

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Abschnittsfeuerwehrtag in Feinfeld

Am Freitag, den 3. Juni 2011, fand beim Feuerwehrhaus Feinfeld der Abschnittsfeuerwehrtag des Feuerwehrabschnittes 4 statt. Wieder wurde die Gelegenheit genutzt um über das abgelaufene Jahr zu berichten, Verdiente Mitglieder auszuzeichnen und Ernennungen auf Abschnittsebene durchzuführen. Hochrangige Gäste wie der Bürgermeister der Gemeinde Röhrenbach, Gernot Hainzl, der Abgeordnete zum Nationalrat Erwin Hornek und Bezirkshauptmann Stellvertreter, Mag. Gerlinde Draxler, waren der Einladung des AFKDO Gars gefolgt.
Auszeichnungen gab es auch für Mitglieder der FF Zitternberg:
Ehrenoberbrandinspektor Franz Steininger wurde mit dem Ehrenzeichen für 40-jährige Tätigkeit im Feuerwehr- und Rettungswesen ausgezeichnet. Weiters konnte er wegen seinen Verdiensten als Bezirksausbilder und Abschnittssachbearbeiter für Ausbildung das Verdienstzeichen III. Stufe des Bundesfeuerwehrverbandes entgegennehmen. Brandmeister Michael Kranzler und Brandinspektor Bernhard Grünsteidl wurden mit dem Ausbilderverdienstzeichen des Landesfeuerwehrverbandes in Silber bzw. Bronze ausgezeichnet. Oberfeuerwehrmann Hermann Leeb, welcher ebenfalls mit dem Ehrenzeichen für 40-jährige Tätigkeit ausgezeichnet worden wäre, konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Verleihung teilnehmen. Selbstverständlich wird ihm diese Auszeichnung im würdigen Rahmen zu einem späteren Zeitpunkt verliehen werden.
Weiters konnte die Bewerbsgruppe Zitternberg eine Ehrenurkunde für die beste Leistung bei den Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerben 2010 in Etzmannsdorf entgegennehmen. Hier erreichte man im Vorjahr den ersten Platz in der Kategorie Silber ohne Alterspunkte.
Die Veranstaltung wurde traditionellerweise mit einer Fahrzeugdefilierung beendet, bei welcher dieses Jahr auch Fahrzeuge aus der Zeit des Dritten Reiches und der Nachkriegszeit bewundert werden konnten.

Fotos:

BI Grünsteidl Bernhard (FF Zitternberg)
BM Kranzler Michael (FF Zitternberg)

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4 Helme beim Feuerwehr-Website Wettbewerb

Das erhoffte Ziel, die Ergebnisse aus den Jahren 2009 und 2010 beim Feuerwehr-Website Wettbewerb der Fa. Dräger zu verbessern, ist gelungen!

Beim Wettbewerb für das Jahr 2011 konnten vier Helme errungen werden. Man kann diese Klassifizierung mit der eines Hotels vergleichen. Bei Hotels und Gasthöfen werden Sterne verliehen, bei Feuerwehr-Websites sind es eben Helme.

Das Webteam der FF Zitternberg zeigte sich sichtlich stolz, als am 5. Mai 2011 die Nachricht eintraf. Ausgeruht wird aber nicht, denn eine Steigerungsstufe ist noch möglich, und an dieser wird bereits intensivst gearbeitet.

Ihr Webteam der FF Zitternberg