{"id":2083,"date":"2020-08-18T10:12:18","date_gmt":"2020-08-18T09:12:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ff-zitternberg.at\/?page_id=2083"},"modified":"2020-08-19T07:01:08","modified_gmt":"2020-08-19T06:01:08","slug":"werksfeuerwehr-hanebeck","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.ff-zitternberg.at\/index.php\/werksfeuerwehr-hanebeck\/","title":{"rendered":"Fabriksfeuerwehr Hanebeck"},"content":{"rendered":"<p>Heute bezeichnet man die Fabrik- und Werkfeuerwehren als Betriebsfeuerwehren. W\u00e4hrend diese Einrichtungen in den Industriezonen unseres Landes, vor allem in Wien und den Randbezirken keine Seltenheit darstellen und auch \u00f6rtlich zugewiesene Einsatzbereiche besitzen, so sind sie doch im Waldviertel eher als Exoten zu betrachten.<\/p>\n<p>Als 1901 die Nadelfabrik Hanebeck im sogenannten Ortsteil \u201eNeu-Zitternberg\u201c errichtet wurde, erkannte der Firmeninhaber vermutlich im selben Jahr die Notwendigkeit eines umfangreichen Brandschutzes in einer Ortschaft ohne Feuerwehr. Nur die Feuerwehren Gars am Kamp und Maiersch bestanden zu dieser in Zeit in der n\u00e4heren Umgebung und konnten f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse relativ rasch in der Fabrik erscheinen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ff-zitternberg.at\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/800px-Zitternberg_Gde.Gars_Nieder\u00f6sterreich_1910.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2099\" src=\"http:\/\/www.ff-zitternberg.at\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/800px-Zitternberg_Gde.Gars_Nieder\u00f6sterreich_1910.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"521\" srcset=\"https:\/\/www.ff-zitternberg.at\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/800px-Zitternberg_Gde.Gars_Nieder\u00f6sterreich_1910.jpg 800w, https:\/\/www.ff-zitternberg.at\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/800px-Zitternberg_Gde.Gars_Nieder\u00f6sterreich_1910-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.ff-zitternberg.at\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/800px-Zitternberg_Gde.Gars_Nieder\u00f6sterreich_1910-768x500.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Die Nadelfabrik ersichtlich am rechten Bildrand. Ebenfalls ersichtlich die H\u00e4user der Thunauer Schimmelsprunggasse (vorne) sowie Zitternberg entlang der Kamptalstra\u00dfe.<\/em><\/p>\n<p>Die Ausr\u00fcstung der damaligen Feuerwehren, die durch die Bank recht sp\u00e4rlich im Gegensatz zu heute ausfiel, war in einem Schuppen auf der kleinen Halbinsel am Kamp untergebracht, der den M\u00fchlbach vom Kamp trennt. Die Insel ist heute noch erhalten und erhielt w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges eine unr\u00fchmliche Aufgabe: Kriegsgefangene die in der Firma Arbeitsdienst zu verrichten hatten waren dort in armseligen Baracken untergebracht.<\/p>\n<p>Es gibt keine archivierten Unterlagen \u00fcber diese Feuerwehr, als einzige St\u00fctze k\u00f6nnen Tages- und Wochenzeitungen herangezogen werden die \u00fcber Br\u00e4nde berichteten an welchen die Fabrikfeuerwehr teilnahm. Als gesichert kann die Tatsache betrachtet werden, dass Emil Hanebeck w\u00e4hrend des gesamten Bestehens der Fabrikfeuerwehr ihr als Feuerwehrhauptmann vorstand. \u00dcber einen Stellvertreter oder Chargen finden sich ebenfalls keine Aufzeichnungen. Die Fabrikfeuerwehr d\u00fcrfte auch nicht dem Bezirks- oder Landesverband angeh\u00f6rt haben, obwohl dies rein rechtlich m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, da sich in den zeitgen\u00f6ssischen Fachzeitschriften kein einziger Eintrag findet.<\/p>\n<p>Aber warum leistet sich jemand den Luxus einer eigenen Feuerwehr? Zur damaligen Zeit gab es ja keine modernen Kommunikationsl\u00f6sungen im heutigen Sinn. Das Telefon gab es schon einige Jahrzehnte aber die breite Masse hatte keinen Anschluss dazu. Mobilfunkger\u00e4te, E-Mail oder Funkverkehr unvorstellbar! Deshalb musste im Falle eines Brandes erst ein oder mehrere Boten entsandt werden die, die umliegenden Feuerwehren alarmierten. Hatte der Bote ein Rad oder ein Pferd gings etwas schneller als bei denjenigen die zu Fu\u00df unterwegs waren. War die Feuerwehr erst einmal alarmiert, r\u00fcckte diese eher langsam, begr\u00fcndet durch wenige, vor allem aber schlechte Stra\u00dfen, auf ihren Pferdefuhrwerken an um den Brand eventuell bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen. War die Feuerwehr nun da, begannen die M\u00e4nner mit Muskelkraft Wasser bis zum Strahlrohr zu pumpen denn motorisierte Spritzen kamen in unserem Breitengraden erst in der Zwischenkriegszeit auf. Meisten musste man sich darauf konzentrieren dass die Nachbarobjekte nicht ebenfalls Feuer fingen, das Brandobjekt an sich war meistens verloren.<\/p>\n<p>Soviel zum Feuer, aber was geschah mit den Mitarbeitern oder gar dem Besitzer einer Firma wenn diese abgebrannt war? Versicherungen haben zwar bestanden, reichten aber bei weitem nicht aus um alles abdecken zu k\u00f6nnen. Die Arbeiter waren nach einem gro\u00dfen Brand schlagartig arbeitslos denn eine sogenannte Betriebsausfallsversicherung, die den Lohn der Arbeiter h\u00e4tte garantieren sollen, gab es nicht einmal ansatzweise, geschweige denn dass es sich jemand h\u00e4tte leisten k\u00f6nnen!<br \/>\nWas haben die Industriellen daraus gelernt? Richtig! Eine eigene Feuerwehr zu gr\u00fcnden!<\/p>\n<p>Nicht nur bei Eins\u00e4tzen, sondern auch am allt\u00e4glichen Leben nahm die Fabrikfeuerwehr Anteil. So berichtete die \u201e\u00d6sterreichische Landzeitung \u2013 Waldviertler Nachrichten\u201c in ihrer Ausgabe vom 29. August 1908 dar\u00fcber, dass die Fabrikfeuerwehr, neben den Feuerwehren Gars am Kamp, Buchberg am Kamp, Maiersch und Nonndorf am Begr\u00e4bnis von Karl Scherney aus Thunau am Kamp ausger\u00fcckt ist. Scherney st\u00fcrzte bei Reparaturarbeiten an einem Brunnen 30 m in die Tiefe. Seine Leiche wurde von der Feuerwehr Gars geborgen.<\/p>\n<p>1909 erfolgte ein Gesuch von Emil Hanebeck, die Fabrik- in die Freiwillige Feuerwehr Gars am Kamp eingliedern zu lassen. Das Protokollbuch der FF Gars am Kamp zeigt folgenden Eintrag: \u201eDas Ansuchen des Herrn Emil Hanebeck aus Zitternberg im Jahre 1909 wegen Angliederung von seinen Leuten an die hiesige Feuerwehr wurde dahin beantwortet, da\u00df derselbe zun\u00e4chst zu einer Besprechung eingeladen wird.\u201c<br \/>\nF\u00fcr eine Zusammenlegung konnten keine Beweise, geschweige denn eine Begr\u00fcndung gefunden werden.<\/p>\n<p>Einige Informationen, heute von unsch\u00e4tzbarem Wert, konnten aber aus gesicherten Quellen erforscht werden:<br \/>\nAm 5. August 1905 berichteten die &#8222;Waldviertler Nachrichten&#8220; in der &#8222;Oesterreichischen Land-Zeitung&#8220; wie folgt:<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>&#8222;Thunau bei Gars (Blitzschlag).<br \/>\nDie Nacht vom 31. Juli auf den 1. August wird den Bewohnern von Thunau, wie auch den hier weilenden zahlreichen Sommerfrischlern als Schreckensnacht nicht sobald aus dem Ged\u00e4chtnisse entschwinden. Nach mehreren Tagen qualvoller Hitze ballten und t\u00fcrmten sich die Wolken auf, und von ca. 11 Uhr nachts bis 6 Uhr fr\u00fch l\u00f6ste ein schweres Gewitter das andere ab. Um 12 Uhr nachts schlug der Blitz ins Haus des Herrn Sylvester Wei\u00df, Unter-Thunau Nr. 35, z\u00fcndete, und sofort standen Haus und Schupfe in Flammen. Im Hause wohnten drei Sommerparteien, die teilweise durch die Fenster fl\u00fcchteten. Die Gefahr f\u00fcr die Nebengeb\u00e4ude war sehr gro\u00df. Villenbesitzer Herr V\u00f6lkl aus Thunau, <span style=\"color: #ff0000;\">die Feuerwehr der Nadelfabrik Hanebeck in Zitternberg<\/span>, die Garser Marktfeuerwehr und die rastlos arbeitende Ortsbewohnerschaft bek\u00e4mpften mit Erfolg den gro\u00dfen Feuerherd, sodass der Brand lokalisiert werden konnte.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<\/em><\/span><span style=\"color: #339966;\"><em>Danksagung. Die gefertigte Gemeindevertretung spricht hiermit f\u00fcr die rasche Hilfe bei dem infolge Blitzschlages entstandenen Brande in der Gemeinde Thunau <span style=\"color: #ff0000;\">dem Herrn Fabriksbesitzer Hannebeck [sic] samt seinem Personale<\/span>, dem Villenbesitzer Herrn V\u00f6lkl sowie der freiwilligen Feuerwehr von Gars den besten Dank aus. Thunau am 2. August 1905. F\u00fcr die Gemeindevertretung Thunau am Kamp: S. Obenaus und J. Galbrunner, Gemeinder\u00e4te&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p>Die selbe Wochenzeitung berichtet auch am 21. September 1905 \u00fcber die Fabriksfeuerwehr Hanebeck:<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><em>Gars. (Keine Pferde f\u00fcr die Spritze).<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #339966;\"><em>In dem Artikel Ihres Blattes vom 14. ds. ist anl\u00e4\u00dflich des Brandes im Tautendorferamt irrt\u00fcmlich die Feuerwehr Gars als am Brandplatze erschienen angef\u00fchrt. Dieselbe war jedoch nicht anwesend, sondern die Spritze der <span style=\"color: #ff0000;\">Nadelfabrik Zitternberg<\/span> bei Gars&#8230;&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p>Am 4. Dezember 1905 entstand in der M\u00fchle des Wilhelm List in Manigfall ein Brand, der das M\u00fchlgeb\u00e4ude samt allen Maschinen vernichtete. Das Wohngeb\u00e4ude wurde durch die Feuerwehr von Gars und die Fabriksfeuerwehr von Zitternberg noch gerettet.<br \/>\nAnmerkung: Die Rotte Manigfall war bis in die 1920-er Jahre eine kleine Siedlung zwischen Gars am Kamp und Kamegg mit Zugeh\u00f6rigkeit zu Kamegg. In den 1920-ern erfolgte die Eingemeindung nach Gars am Kamp. Heute erinnert ein Stra\u00dfenname an die ehemalige Siedlung.<\/p>\n<p>Am 2. April 1911 brach in der Nachbarortschaft Maiersch ein Brand in einem landwirtschaftlichen Objekt aus. Das Feuer zerst\u00f6rte neben dem Stadel inkl. aller sich darin befindlicher Maschinen auch ein Presshaus und t\u00f6tete 13 Schweine. Die Fabriksfeuerwehr war neben der \u00f6rtlich zust\u00e4ndigen FF Maiersch und den Feuerwehren Nonndorf, Gars am Kamp, Buchberg am Kamp, Tautendorf, Plank am Kamp und Freischling im Einsatz.<\/p>\n<p>Am 19. April 1911 wurde das 20 km entfernt gelegene Langenlois Opfer einer absoluten Brandkatastrophe. Gegen 14 Uhr brach in der Zwettlerstra\u00dfe ein Brand aus, der sich aufgrund herrschendem Wind rasch auf die umliegenden H\u00e4user und Nebengeb\u00e4ude ausbreitete. Der Hilferuf der Langenloiser Bev\u00f6lkerung drang auch bis nach Gars am Kamp. Die FF Gars r\u00fcckte mit der erst k\u00fcrzlich erworbenen Dampfspritze nach Langenlois aus. Ob auch die Fabrikfeuerwehr ausger\u00fcckt ist, ist nicht klar, aber Fabriksbesitzer Hanebeck lenkte die Dampfspritze der Garser durch das Kamptal Richtung Langenlois.<br \/>\nDem Brand fielen 18 Wohnh\u00e4user und ca. 50 Nebengeb\u00e4ude zum Opfer. Unz\u00e4hlige landwirtschaftliche Maschinen und Ger\u00e4tschaften sowie Nutztiere verbrannten. Dem Brand fiel auch ein Menschenleben zum Opfer. Beim Rettungsversuch der eigenen Habe verbrannte eine 83-j\u00e4hrige Einwohnerin. Die Zahl der Verletzten, Bewohner wie Feuerwehrleute, ist nicht genau \u00fcberliefert, berichtet wird aber davon dass die Rettungsabteilungen alle H\u00e4nde voll zu tun hatten.<\/p>\n<p>Am 4. August 1911 brach im Haus des Gemeindevorstehers Hofbauer in Maiersch ein Feuer aus. Die Brandbek\u00e4mpfung erfolgte durch die Feuerwehren Maiersch, Freischling, Gars am Kamp und Nadelfabrik Zitternberg.<\/p>\n<p>Beim Wirtschaftsbesitzer Herzig in Maiersch brach in den Nachmittagsstunden des 9 Juli 1912 ein Feuer aus. Die Feuerwehren von Maiersch, Plank, Freischling, Buchberg, Zitternberg und Gars erschienen am Einsatzort. Der angerichtete Schaden bel\u00e4uft sich auf den abgebrannten Dachstuhl und auf eben abgeerntetes Heu.<\/p>\n<p>In der Scheune des Gr\u00fcnzeugh\u00e4ndlers Johann Geidosch in Zitternberg brach am 2. April 1913 um 02.30 Uhr fr\u00fch ein Brand aus. Die stark gef\u00e4hrdeten Nachbarobjekte wurden dank der Hilfe von Seite der Ortsbewohner und der Fabriksfeuerwehr gerettet.<\/p>\n<p>Ein Eintrag in der Eggenburger Zeitung von 1921 berichtet \u00fcber einen Brand in der Nadelfabrik. Die eigene Fabriksfeuerwehr wird wahrscheinlich ausger\u00fcckt sein, wer noch am Einsatz beteiligt war, ist aus dem Bericht nicht herauszulesen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Genauso verschwommen wie diese Feuerwehr auf der Bildfl\u00e4che auftaucht, verschwindet sie auch wieder. Vermutlich Anfang 1928 aufgel\u00f6st, wurde sie durch die eben erst gegr\u00fcndete Freiwillige Feuerwehr Zitternberg abgel\u00f6st. Was mit den Einsatzger\u00e4tschaften passierte ist absolut unklar, denn die FF Zitternberg musste sich alles erst erkaufen. Weiters interessant, und ebenfalls nicht mehr nachzuvollziehen ist, wie viele Mitglieder der FF Zitternberg bereits in der Fabrikfeuerwehr t\u00e4tig waren oder umgekehrt, wer war in der Fabrik Feuerwehrmann aber sp\u00e4ter nicht mehr bei den Freiwilligen?<\/p>\n<p>Emil Hanebeck, wurde mit der Lebensrettungsmedaille des Erzherzogtums \u00d6sterreichs unter der Enns (heute Nieder\u00f6sterreich) sowie mit dem Titel Kommerzialrat ausgezeichnet.<br \/>\nDie Freiwillige Feuerwehr Zitternberg ernannte ihn gemeinsam mit seiner Gattin 1936 zu Ehrenmitgliedern der FF Zitternberg da beide um die Gr\u00fcndung der FF Zitternberg gro\u00dfe Verdienste geleistet hatten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Quellenangabe:<\/em><\/p>\n<p><em>Christine Steininger und Bernhard Gr\u00fcnsteidl: &#8222;Zitternberg. Spurensuche im Kamptal&#8220; (Versch\u00f6nerungsverein Zitternberg 2017). 368 Seiten. Illustrationen, Faksimiles, Karten. ISBN 978-3-85028-801-9.<\/em><\/p>\n<p><em>Bernhard Gr\u00fcnsteidl: Ausz\u00fcge aus der Wochenzeitung &#8222;Oesterreichische Land-Zeitung &#8211; Waldviertler Nachrichten&#8220; im Bereich des Bezirksfeuerwehrverbandes Horn 1903 &#8211; 1918 (Eigenverlag). 32 Seiten.<\/em><\/p>\n<p><em>Bernhard Gr\u00fcnsteidl: Ausz\u00fcge aus der Verbandszeitschrift &#8222;Mittheilungen des n.-\u00f6st. Landes-Feuerwehr-Verbandes&#8220; im Bereich des Bezirksfeuerwehrverbandes Horn 1886- 1914 (Eigenverlag). 34 Seiten.<\/em><\/p>\n<p><em>Freiwillige Feuerwehr Gars am Kamp. Protokollb\u00fccher 1905 und 1909<\/em><\/p>\n<p><em>Aufzeichnungen der Marktgemeinde Gars am Kamp<\/em><\/p>\n<p>Eggenburger Zeitung vom 12. Juli 1912 und 4. April 1913<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute bezeichnet man die Fabrik- und Werkfeuerwehren als Betriebsfeuerwehren. 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