Aktuelles

Waldbrandübung in Thunau am Kamp

In den Abendstunden des 12. April 2019, wurden die elf Feuerwehren der Unterabschnitte 1 und 2 Gars, nach Thunau zu einer Waldbrandübung alarmiert.

Im Bereich des Goldberges kam es zu einem Brand, der sich auf angrenzende Häuser auszubreiten drohte.
Unmittelbar nach der Alarmierung rückte die FF Zitternberg mit dem Tanklöschfahrzeug 2000 und dem Kleinrüstfahrzeug mit Tragkraftspritzenanhänger zum Übungsort aus.

Bereits während der Anfahrt wurden die beiden Fahrzeuge aus Zitternberg aufgeteilt.
Das Tanklöschfahrzeug übernahm mittels Pendelverkehr die Versorgung eines faltbaren Löschwasserbehälters im Bereich Goldbergweg.
Die Mannschaft des KRF speiste mit der Tragkraftspritze eine Angriffsleitung, die vom Kamp über die Schimmelsprunggasse zum Goldberg führte.

Das Übungsziel der Wasserversorgung sowie eines Löschangriffes am Goldberg, wurde nach nicht ganz einer Stunde soweit erreicht, dass es im Realeinsatz vermutlich erfolgreich gewesen wäre.

Neben der FF Zitternberg nahmen die örtlich zuständige FF Thunau am Kamp sowie die Feuerwehren Gars am Kamp, Buchberg am Kamp, Kamegg, Nonndorf bei Gars und Maiersch aus dem Unterabschnitt 1 Teil.
Von Seiten des Unterabschnittes 2 waren die Feuerwehren Tautendorf bei Gars, Etzmannsdorf am Kamp, Wanzenau und Wolfshof eingesetzt.


Winterschulung zum Thema „Standardisierte Einsatzabläufe“

Am Abend des 8.3.2019 sowie am Samstag, den 9.3.2019, fanden sich die Mitglieder der FF Zitternberg zur Winterschulung mit dem Thema „Standardisierte Einsatzabläufe“ zusammen.

Am Freitagabend wurde den Kameraden das theoretische Wissen vermittelt. Der Zweck der Schulung lag darin, dass alle Kameraden gewisse Abläufe, die jeden Feuerwehreinsatz betreffen, wie zB das Absichern der Einsatzstelle, beherrschen.

Die Umsetzung des am Freitagabend Erlernten folgte am Samstag. Um acht Uhr früh ging es für die Kameraden mit dem Absichern des Übungsgeländes los, bevor am Vormittag diverse Gerätschaften, wie die Hebekissen, die Stromaggregate bzw die Versorgung von Stromabnehmern (Lichtfluter) beübt wurden.

Vor der Mittagpause bot sich für einen Teil der Mannschaft die Möglichkeit, sich mit den Atemschutzgeräten vertraut zu machen und diese vorerst ohne Belastung auszutesten.

Am Nachmittag erprobte man die Wirkungen sowie die Kräfte des hydraulischen Rettungssatzes (Schere/Spreizer) und der Rettungszylinder, die unter anderem bei Verkehrsunfällen zum Einsatz kommen.  Sodann begab sich die Mannschaft mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Kleinrüstfahrzeug zum Festgelände beim Bahnhof Thunau. Dort angekommen, durfte jedes Mitglied mit der Tragkraftspritze die Wasserversorgung für den selbst gebauten Wasserwerfer herstellen. Der Sinn dahinter lag darin, dass jedes Mitglied den Ablauf des „Wasseransaugens“ mittels Tragkraftspritze zumindest einmal selbst durchgeführt hat. Des Weiteren wurde die Herstellung der Wasserversorgung mittels Unterwasserpumpe beübt. Zum Abschluss wurde dann der Wasserwerfer am Tanklöschfahrzeug in Betrieb genommen.

Durch die Winterschulung konnte bei allen teilgenommenen Mitgliedern die Sicherheit im Umgang mit den Gerätschaften verstärkt und dem Ziel, „standardisierte Einsatzabläufe“ zu kreieren, entsprochen werden.


Mitgliederversammlung

Am Samstag, den 5. Jänner 2019 fand die Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Zitternberg statt.
Neben 27 Kameraden waren auch Vizebürgermeisterin Paula Uitz und der Ortsvorsteher Josef Beischlager der Einladung gefolgt.

Nach den Ausführungen des Leiters des Verwaltungsdienstes über die Finanzen, die sehr erfreulich waren im Jahr 2018, berichteten der Kommandant und dessen Stellvertreter über Tätigkeiten, Einsätze und Ausbildungen im vergangenen Jahr.

Seites der Sachbearbeiter und Chargen Fachdienst erfolgten ebenfalls die Berichte über das abgelaufene Jahr.
Weiters konnte der Beschluss gefasst werden, im Jahr 2019 wieder den bereits weit über die Ortsgrenze hinaus bekannten Anna-Kirtag zu veranstalten.

Die beiden Probefeuerwehrmänner Achim Kaser und Bernhard Judmann durften den Kommandanten den Gelöbnisformel leisten. FM Jochen Schmid wurde durch den Kommandanten zum Sachbearbeiter Nachrichtendienst ernannt. OFM Alexander Neuwirth wurde, trotz beruflicher Abwesenheit, aufgrund seiner Dienstjahre zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Im Anschluss an die Berichte, wurde der Mannschaft mitgeteilt, dass im Frühjahr 2019 der Feuerwehrkommandant Stellvertreter neu gewählt werden muss. BI Grünsteidl wird diese Funktion aus beruflichen Gründen zurücklegen.


Schadstoffübung in Zitternberg

In den Nachmittagsstunden des 3. November 2018, wurde die FF Zitternberg im Rahmen einer Übung zu einem TUS-Alarm in die Firma KSG (bis vor kurzem Häusermann) gerufen.
Bei der Erkundung durch den Übungsleiter stellte sich heraus, dass bei Arbeiten im Lagerbereich ein Tank mit ca. 1.000 l noch nicht definierbarer Flüssigkeit umgekippt und leckgeschlagen ist. Daraufhin begab sich ein Atemschutztrupp der FF Zitternberg in den Lagerbereich um die genaue Lage feststellen zu können.

Nachdem fest stand, dass es sich um Phosphorsäure handelte, wurden lt. Alarmplan die Schadstoffgruppen Horn und Hollabrunn alarmiert.
Beide Schadstoffgruppen kümmerten sich im Anschluss darum, die Flüssigkeit aufzufangen und abzupumpen. Diese Arbeiten fanden ausschließlich unter der Nutzung von Chemikalienschutzanzügen der Schutzstufe 3 statt.
Ein Dekontaminationsplatz wurde zusätzlich durch die Schadstoffgruppe Hollabrunn errichtet um die eingesetzten Trupps reinigen zu können.

Die FF Zitternberg unterstützte alle diese Arbeiten mit Atemschutztrupps sowie der Wasserversorgung des Dekontaminationsplatzes und einer Angriffsleitung in den Lagerbereich.

Im Rahmen dieser Übung konnte die reibungslose Zusammenarbeit über die Bezirksgrenzen hinweg sowie zur Firma KSG wieder bewiesen werden.
In diese Übung waren sechs Fahrzeuge mit ca. 45 Mann involviert.


Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal

Am Allerheiligentag 2018 wurde traditionell, und das bereits seit dem Jahr 1931, durch die Feuerwehr Zitternberg ein Kranz vor dem örtlichen Kriegerdenkmal niedergelegt.

Diese Veranstaltung wird genutzt, um den Gefallenen beider Weltkriege sowie der verstorbenen Feuerwehrmitglieder zu gedenken.


Unterabschnitts-Atemschutzübung

Am Freitag, den 12. Oktober 2019, versammelten sich die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren im Unterabschnitt 1 und 2 Gars im Feuerwehrhaus Horn zur jährlichen gemeinsamen Atemschutzübung.

Die Übung wurde mittels Stationsbetrieb abgehalten:

  • Ausrüsten im Fahrzeug
  • Arbeiten im Trupp auf der Hindernisbahn
  • Reanimation mittels Defibrillator und Herzdruckmassage

Die Feuerwehr Zitternberg nahm mit sieben Atemschutzgeräteträgern an der Übung teil.


Heißausbildung in Dobersberg

Zum erneuten Mal absolvierten OBI Thomas Zimmerl und HFM Rainer Kranzler sowie zum ersten Mal OFM Alexander Neuwirth und FM Jochen Schmid die Heißausbildung (Atemschutzstufe 4) in Dobersberg.

Bevor es in die gasbefeuerte Containeranlage ging, unterzogen sich die Mitglieder einem Strahrohrtraining. Bei diesem wurde der richtige Umgang mit einem Hohlstrahrohr im Einsatz geübt. Das dabei erlernte Wissen konnte sodann in der gasbefeuerten Anlage, die lediglich unter Atemschutz beschritten werden darf, eingesetzt werden. Im Brandcontainer, den man mittels Abstieg über eine Wendeltreppe erreichen konnte, wurden die Feuerwehrmänner mit Brandszenarios konfrontiert. Dabei mussten beispielsweise brennende Paletten, Gasflaschen oder auch eine bereits in Brand geratene Wohnzimmereinrichtung gelöscht werden. Neben dem theoretischen Wissen konnten die Mitglieder, vor allem aufgrund der Echtheit der Szenarien, umfassende Kenntnisse beim richtigen Löschen von Brandherden unter Verwendung von Atemschutz erwerben.

Als Lehrbeauftragter war zudem BSB Michael Kranzler und LM Jakob Tschokert in Dobersberg im Einsatz.


Tag der offenen Tür

Am Samstag, den 15. September 2018, veranstaltete die Feuerwehr Zitternberg bereits zum vierten Mal den Tag der offenen Tür.

Während dieser Veranstaltung konnten alle Ausrüstungsgegenstände sowie die Fahrzeuge betrachtet und natürlich aus selbst ausprobiert werden.
Highlights der Veranstaltung waren die Möglichkeit Handfeuerlöscher ausprobieren zu können, die Vorführung einer Fettbrandexplosion sowie eines Behälterzerknalls und eine Einsatzvorführung in der brennendes Benzin mittels Mittelschaumrohr abgelöscht worden ist.

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch Bernhard Hochwimmer von der Firma Minimax, wobei er exakt 100 Handfeuerlöscher überprüfen konnte. Lediglich vier Handfeuerlöscher entsprachen nicht mehr den Vorgaben und wurden aus dem Verkehr gezogen. Der älteste der ausgeschiedenen Löscher war vom Baujahr 1959.

Ebenfalls Unterstützung kam durch Werner Amon mit der Firma WA Solution die verschiedensten Möglichkeiten an Heimrauchmeldern vorgestellt hat.

Dank der vielen Besucher war dieses Veranstaltung ein voller Erfolg für die FF Zitternberg und somit freuen wir uns auf den nächsten Tag der offenen Tür im September 2020!


Liebe Nutzer unserer Website!

Da wir unsere Website nicht zu einem Datenfriedhof machen möchten, finden Sie hier nur Artikel eines gewissen Zeitraumes!
Wenn Sie fragen zu Aktivitäten haben die hier nicht mehr behandelt werden, kontaktieren Sie das Feuerwehrkommando!